Die Kartographie des Mittelalters

Die mittelalterliche Kartographie läßt sich in drei Kartentypen untergliedern:

  1. Die Mappae Mundi, die die Zonen- und Klimatenkarten ebenso umfassen wie die T-O-Karten und die Beatuskarten,
  2. die Regionalkarten, welche sich untergliedern in die Itinerare und Siten, sowie
  3. die Portolan-Karten.

Die Beschreibung der Eigenschaften und Besonderheiten dieses mittelalterlichen kartographischen Materials steht im Mittelpunkt.

Um dabei eine größtmögliche Übersicht und Vergleichbarkeit zu erreichen, wird die Untersuchung der verschiedenen Kartentypen (soweit sinnvoll) an Hand der Bearbeitung des nachfolgenden Fragebogens erfolgen:

  1. Skizze des Kartentyps
  2. Beschreibung des Kartentyps
  3. Typische Beispiele für den Kartentyp
  4. Verbreitung und Hochzeit des Kartentyps
  5. Quellenbasis, Hersteller und Auftraggeber der Karten
  6. Inhalt der Darstellung
  7. Funktion und Zweck der Karten
  8. Entwicklungslinien
  9. Welches Weltbild wird vermittelt?