Die mittelalterliche
Kartographie läßt sich in drei Kartentypen
untergliedern:
- Die Mappae
Mundi, die die Zonen- und Klimatenkarten ebenso
umfassen wie die T-O-Karten und die Beatuskarten,
- die Regionalkarten,
welche sich untergliedern in die Itinerare und Siten,
sowie
- die Portolan-Karten.
Die
Beschreibung der Eigenschaften und
Besonderheiten dieses mittelalterlichen kartographischen
Materials steht im Mittelpunkt.
Um
dabei eine größtmögliche Übersicht und
Vergleichbarkeit zu erreichen, wird die Untersuchung der
verschiedenen Kartentypen (soweit sinnvoll) an Hand der Bearbeitung
des nachfolgenden Fragebogens erfolgen:
- Skizze des
Kartentyps
- Beschreibung des
Kartentyps
- Typische
Beispiele für den Kartentyp
- Verbreitung und
Hochzeit des Kartentyps
- Quellenbasis,
Hersteller und Auftraggeber der Karten
- Inhalt der
Darstellung
- Funktion und
Zweck der Karten
- Entwicklungslinien
- Welches Weltbild
wird vermittelt?