Entwicklungslinien

Der Begriff Mappae Mundi (griechisch=Karte des Kosmos ) wird in den Bibliothekskatalogen der Benediktinerklöster erstmalig zum Beginn des 9. Jahrhundert genannt.

Zwischen 800 und 1500 wird das T-Schema zur Figur des Gekreuzigten Christus weiterentwickelt, außerdem erfährt die Mappae Mundi durch den Symbolismus des 12. Jahrhundert neue Darstellungsvarianten.

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