Die größte
Verbreitung haben die Zonenkarten im Hochmittelalter, da zu
dieser Zeit u.a. durch arabische Einflüsse die Erweiterung des
geistigen Horizontes einsetzte und das Interesse an einer
naturwissenschaftlichen Betätigung und Beschäftigung mit
der Welt/ Erde einsetzte.
Zahlenmäßig
stehen die Zonenkarten mit ihrem naturwissenschaftlichen
Hintergrund und Ansatz jedoch weit hinter den Mappae Mundi
im T-O-Schema
zurück.